Die blaue Papiertonne zur Sammlung von Papier, Pappe und Kartonagen steht jedem St. Ingberter Haushalt kostenfrei zur Verfügung und wird alle 4 Wochen entleert.
Was gehört hinein: sauberes und trockenes Papier, Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierte, Kataloge, Prospekte, Schreibblöcke, Schulhefte, Bücher, Schreibpapier, Büroaltpapier, Kartons und Pappschachteln (möglichst zusammengefaltet und zerkleinert zur Volumenreduzierung), Wellpappe und Packpapier, Papiertüten und sonstige Papierverpackungen ohne Verunreinigungen.
Was gehört nicht hinein: Tapeten, Hygienepapiere, sonstiges stark verschmutztes Papier, Verbundverpackungen wie Blister, Saft- und Milchtüten, sonstige Verbundstoffe, Folien, Plastiktüten, Kohle- und Pergamentpapier, Küchentücher aus Zellstoff, imprägniertes oder beschichtetes Papier, Fotopapier, Glas.
Organische Küchen- und Gartenabfälle, die nicht an Ort und Stelle kompostiert werden, gehören in die Biotonne.
Für die Bioabfälle stellt der ABBS den Haushalten die 120-Liter-Biotonne zur Verfügung, die, bei Bedarf, alle zwei Wochen entleert wird.
Was gehört hinein: Eierschalen, Kaffeefilter, Brotreste, Laub und Unkraut, Obst- und Gemüseabfälle, Rasen- und Strauchschnitt (zerkleinert), Schnittblumen, Teebeutel, Speisereste (auch gekochte), Wurst- und Käsereste (ohne Verpackung)
Was gehört nicht hinein: Alufolien, Asche, Plastikfolien und Plastiktaschen, Restabfälle aller Art, Staubsaugerbeutel, Kunststoff- und Plastiktüten (auch nicht als kompostierbar bezeichnete), Verpackungen, Zigarettenreste
Störstoffe, wie Plastikbeutel, Restabfall und Verpackungen. erschweren eine Verwertung und führen zu zusätzlichen Kosten. Enthält die Biotonne Störstoffe, bleibt sie ungelehrt stehen und muss entweder für den nächsten Leerungstermin nachsortiert werden oder als Restabfall entleert werden. Weitere Hinweise zur Biotonne:
• Benutzen Sie keine (!) Plastiktüten zum Einpacken der Bioabfälle. Auch Bioabfallbeutel, die als kompostierbar gekennzeichnet sind, gehören nicht in die Biotonne. Wickeln Sie die Bioabfälle stattdessen in Zeitungspapier oder Papiertüten ein.
• Legen Sie auch den Boden der Tonne mit Zeitungen aus.
• Lassen Sie Grasschnitt erst antrocknen, bevor Sie ihn in die Biotonne geben.
• Im Sommer stellen Sie die Biotonne an einen schattigen Ort.
• Im Winter stellen Sie die Biotonne in einen frostgeschützten Raum.
Tipps und Infos zum Handling der Abfalltonnen im Winter:
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es passieren, dass der Abfall in der Biotonne am Boden und an den Tonnenrändern festfriert. Die Tonne kann dann möglicherweise nicht komplett geleert werden.
Um ein solches Festfrieren von Abfällen zu vermeiden, empfiehlt der ABBS, den Boden der Biotonne mit kleinen Zweigen oder zusammengeknülltem Zeitungspapier auszulegen. Feuchte Küchen- und Gartenabfälle wie Kaffeefilter, Gemüsereste oder Laub sollten in Zeitungspapier gewickelt werden. Das verhindert ein Festfrieren am Tonnenrand. Nach Möglichkeit sollte die Biotonne bis am Morgen vor der Leerung frostfrei untergestellt werden, zum Beispiel im Keller oder der Garage. Gleiches gilt für die Restmülltonne, wenn über diese ebenfalls feuchter Abfall entsorgt wird.
Der ABBS weist darauf hin, dass in St. Ingbert nur der Abfall berechnet wird, der auch tatsächlich ins Müllfahrzeug fällt. Festgefrorener Müll, der nach der Leerung in der Tonne verbleibt, wird gewichtsmäßig nicht registriert und bleibt somit bei der Gebührenberechnung außen vor.
Ausschließlich für Leicht-Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Verbundmaterial und Metall, die mit dem grünen Punkt versehen und nicht Papier oder Glas sind. Die Gelben Säcke werden alle 2 Wochen abgefahren.
Was gehört hinein: Aludeckel/Aluschalen, Alufolie, Blister, Cremedosen, Getränkedosen, Joghurtbecher, Konservendosen, Kosmetikverpackungen, Kronkorken, Milch- und Getränkekarton, Plastiktüten, Schaumstoff-, Styropor- und sonstige Kunststoffverpackungen, Schraubdeckel, Spraydosen (entleert), Tuben, Flaschen von Spül-, Wasch- und Körperpflegemittel.
Was gehört nicht hinein: Verkaufsverpackungen aus Glas und Papier, Windeln, Papiertaschentücher, Gegenstände aus Metall oder Plastik die keine Verpackungen sind wie Spielzeug, Einweggeschirr, Baustyropor, Schüsseln, Blumentöpfe, etc.
Für die anfallenden Restabfälle, für die keinerlei stoffliche Verwertung möglich ist, stellt der ABBS den Haushalten die 120-Liter- und 240-Liter Restmülltonne zur Verfügung, die, bei Bedarf, alle zwei Wochen entleert wird.
Was gehört hinein: Abdeckfolien, Asche (kalt!)/Kehricht, Besteck, Einwegrasierer, Einweggeschirr, Fotos, Geschirr, Keramik, Glühbirnen, Spiegel, Hygieneartikel/Binden, Katzenstreu, Kosmetik, Lumpen, Medikamente, Scherben, Schuhe, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff wie Spielzeug, Schüsseln, Blumentöpfe, Staubsaugerbeutel, Steingut, Tapeten, Videokassetten, Windeln, Zigarettenkippen, Dispersionsfarben, ausgehärtete Farben.
Was gehört nicht hinein: Batterien, Elektroschrott, Energiesparlampen, Bauschutt, Schadstoffe sowie alle Stoffe die in die Biotonne, die Blaue Papiertonne, den Gelben Sack oder die Glascontainer gehören.
Sonderabfälle wie z. B. Pflanzenschutz- und Imprägniermittel, Lösemittel oder Sanitärreiniger sind hochgradig gefährlich und dürfen daher weder in die Umwelt gelangen, noch beispielsweise über die Restmüll- oder Biotonne entsorgt werden.
Der einzig richtige Entsorgungsweg ist hier das Ökomobil, das Ihre Sonderabfälle in haushaltsüblichen Mengen entgegennimmt. Gewicht pro Anlieferung max. 50 kg, Gebindegröße max. 30 Liter oder 30 x 30 cm.
Abgabemöglichkeit einmal im Monat. Standort auf dem Parkplatz beim Mühlwaldstadion, Kaiserstraße 245 in St. Ingbert.
Schadstoffentsorgung-Tourenplan:
Donnerstag, 09.01.2025: 12 bis 16 Uhr
Freitag, 07.02.2025: 12 bis 16 Uhr
Samstag, 08.03.2025: 10 bis 14 Uhr
Donnerstag, 03.04.2025: 12 bis 16 Uhr
Freitag, 09.05.2025: 12 bis 16 Uhr
Samstag, 07.06.2025: 10 bis 14 Uhr
Donnerstag, 03.07.2025: 12 bis 16 Uhr
Freitag, 08.08.2025: 12 bis 16 Uhr
Samstag, 06.09.2025: 10 bis 14 Uhr
Donnerstag, 02.10.2025: 12 bis 16 Uhr
Freitag, 07.11.2025: 12 bis 16 Uhr
Samstag, 06.12.2025: 10 bis 14 Uhr
Was wird angenommen: Abbeizmittel, Abflussreiniger, Chlorreiniger, Desinfektionsmittel, Fleckentferner, Fotochemikalien, Holzschutzmittel, Imprägniermittel, lösungsmittelhaltige flüssige Farben und Lacke, Klebstoffe, (flüssig), Laugen, Pflanzenschutzmittel, Rostschutzmittel, Sanitärreiniger, Schädlingsbekämpfungsmittel, Schimmelbekämpfungsmittel, Thermometer, Tiefengrund, Unterbodenschutzmittel, Verdünner, WC-Reiniger
Was wird nicht angenommen: Altreifen, lösungsmittelfreie Dispersionsfarben wie Binder und lösungsmittelfreie Lacke, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen, Medikamente, Toner, Asbestprodukte, Sprengstoffe, Munition, Spritzen und Kanülen CO2-Patronen (für Sprudelmaschinen, Sahnespender oder Korkenzieher), Radioaktive Stoffe
Hier haben sie die Möglichkeit einen Abholtermin für ihren Sperrmüll zu buchen. Für diese Abfuhr vor Ort wird eine Gebühr von 15,00 € erhoben. Die zu entsorgende Menge darf bis zu 4 m³ betragen.
Wie stellen Sie den Sperrmüll bereit?
Der Sperrmüll muss am Abfuhrtag ab 6:00 Uhr bereitstehen. Sie sollten ihn daher am besten am Vorabend am Straßenrand plazieren.
Der Sperrmüll ist gut sichtbar und platzsparend am Grundstück, falls möglich an der Gehwegkante, andernfalls am anfahrbaren Straßenrand, aufstellen.
Bitte achten Sie darauf, dass der Sperrmüll nicht in Einfahrten oder auf Privatgrundstücken steht.
Fußgänger, Rollstuhlfahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer sollten nicht behindert werden.
Bitte achten Sie darauf, dass der Sperrmüll nicht verrutschen kann.
Halten Sie die angemeldete Sperrmüll-Menge von max. 4 m³ ein.
Nicht abgefahrene Gegenstände sind spätestens am nächsten Tag (bis 20 Uhr) zu entfernen.
Alternativ besteht die Möglichkeit kleinere Mengen (bis zu 2 m³) beim Wertstoffzentrum kostenfrei zu entsorgen.
Was ist Sperrmüll?
Als Sperrmüll können Gegenstände entsorgt werden, die üblicherweise bei einem Umzug mitgenommen werden – also Hausratsgegenstände und Wohnungsmöbel, die wegen ihrer Größe nicht in die Restmülltonne passen.
Dazu gehören z. B.:
Couch, Sessel, Sofa
Regale, Schränke
Stühle, Tische, Teppiche
Kinderwagen, große Spielgeräte
Gardinenstangen
Fahrräder, Gartenmöbel
Bettgestelle, Matratzen
Nicht mitgenommen werden:
Elektrogeräte - z. B. Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen
- diese können am Wertstoffzentrum kostenlos abgegeben oder über einen speziellen Service des ABBS gegen eine Kostenpauschale vor Ort abgefahren werden.
Bauschutt, Baustellenabfälle (z. B. Bauholz, Bodendielen, Deckenplatten, Paneelen, Isolierung, Laminat, Badkeramik).
Bodenbeläge (z. B. PVC, Laminat, Parkettböden,Teppichböden).
Reifen und andere Autoteile.
Gegenstände, die mit dem Gebäude oder dem Grundstück fest verbunden sind, wie z. B. Türen, Fenster, Deckenverkleidungen, Vertäfelungen, Sanitäreinrichtungen, Zäune.
Wertstoffe, wie Kartons, Grünabfälle.